Liebe und Leidenschaft

Nach der Geschichte vom Anfang der Liebe, folgt jetzt die Geschichte von der Leidenschaft.

Keine Angst, es bleibt jugendfrei! Etwas behalten der Winzer und die Kärntnerin schon für sich... 

Also, diese ist eine Leidenschaft, die sie teilen und die ihr ganzes Leben bestimmt. Natürlich, ihr habt es erraten, es ist: der Wein. Halt, nicht wegklicken - kein Interesse an Wein? Der Wein an sich bleibt auch nicht Gegenstand der Erzählung, vielmehr dreht sie sich um echte Freude an etwas, um eine Leidenschaft, die jeden Tag versüßt, und nie Langeweile aufkommen lässt. Eine Aufgabe, die so schön ist, dass auch in schweren Zeiten Aufgeben niemals in Frage kommt. Die eine Sache, die einem den Mut gibt, Risiken einzugehen. Eine Arbeit, die hart sein kann und doch so unendlich viel Spaß und Freude bereitet, dass es eigentlich nie nur Arbeit, sondern gleichzeitig Lebensinhalt, Liebhaberei, Passion und Ausgleich ist.

Die Öhlbergkellergasse im Weinviertel, das Zuhause vom Winzer und der Kärntnerin

Eine Leidenschaft, nicht nur zu dem alkoholischen Getränk, sondern zu den Weingärten, der romantischen Kellergasse, den Rebstöcken, der Arbeit im Freien und im Lauf der Jahreszeiten, dem Vinifizieren und dem Verkosten. 


Weinlese und frisch gepresster Traubensaft

Die Geschichte dieser Leidenschaft wird es in mehreren Teilen geben. Vielleicht ein Anreiz zu überlegen, dass Arbeit nicht nur dazu da ist, Geld zu verdienen und auf das Wochenende zu warten, damit das "richtige" Leben wieder anfängt. Sondern, dass Arbeit, das Leben sein kann. Ein spannendes Leben, ein erfülltes Leben, ein schönes Leben!
Los gehen wird es...


Der Herbst verändert die Weingärten

 ...mit der persönlichen Geschichte der Liebe vom Winzer und der Kärntnerin zum Wein,


dann folgt eine kleine Vorstellung von Menschen, die ihre persönliche Leidenschaft zu ihrer Arbeit gemacht haben (inkl. einer kleinen Verlosung von tollen Produkten, also aufgepasst!)

Und schließlich wird es auch ein paar Tipps für all diejenigen geben, die bis jetzt nicht viel mit Wein am Hut hatten, ein leicht erklärter Einstieg in die Weinwelt sozusagen...

stay tuned

Kommentare:

  1. Ich liebe Wein und lese gern über Eure Leidenschaft...schön wenn das Hobby zum Beruf wird und schließlich zur Berufung...LG Lotta.

    AntwortenLöschen
  2. Das ist die Antwort auf meine Frage: "In welchem Haufen ist denn euer Glück begraben". :)

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Kärtnerin & lieber Winzer,
    zauberhaft geschrieben.
    Zitat: "Sondern das Arbeit, das Leben sein kann. Ein spannendes Leben, ein erfülltes Leben, ein schönes Leben!"
    Du sprichst mir aus der Seele & ich bin jeden Tag sehr dankbar, dass ich dies auch für mich sagen kann. Ich liebe meine Arbeit, mein Atelier, egal wieviel Stunden ich in der Woche dafür "schuften" muss. Ein Leben ohne, für mich eine gruselige Vorstellung.
    Bin gespannt wie es weitergeht!
    Ganz liebe Grüße
    Claudia

    AntwortenLöschen
  4. Hallo liebe Kärntnerin,
    ich denke mal der Winzerberuf ist eigentlich kein Beruf, sondern eine Berufung! Da muss man wohl mit Leib und Seele dahinterstehen, sonst wird das nichts!
    Bei Dir und dem Winzer merkt man das!
    Ich bin eigentlich auch kein großer Weintrinker... aber hin und wieder ein kleines Gläschen, da bin auch ich nicht abgeneigt!
    Bin schon gespannt, wie Deine Geschichte weitergehen wird!
    Viele Grüße von
    Margit

    AntwortenLöschen
  5. i find des so schen, waun wer den job ois berufung siacht!
    bei eich is des sicha so....
    herzlichst, gerda

    AntwortenLöschen
  6. Die Spannung steigt ... Fortsetzung folgt hoffentlich in kürze ;)

    AntwortenLöschen
  7. Gerne Meeeeeeeeeeeeeeehr!
    Auch wenn es für mich nur zwei Sorten Wein gibt. Den, den ich mag und den, den ich nicht mag! Jetzt bitte nicht hauen!!

    Liebes Grüßle von Tanja

    AntwortenLöschen
  8. Genau, Arbeit ist nicht nur dazu da, Geld zu verdienen und aufs Wochenende zu warten! Arbeit kann auch Leben sein! Schön, das hier zu lesen. Das zeugt davon, dass ihr eure Arbeit und dadurch euren Wein eben mit Liebe, Lust und Freude macht. Und sowas merkt man einem Produkt - egal was es ist - einfach an!

    AntwortenLöschen
  9. Auch wenn ich keine Weintrinkerin bin, freue ich mich schon sehr auf diese Geschichte.
    Wenn ich hier aus dem Fenster schaue, dann beneide ich euch allerdings nicht um die Arbeit im Freien.

    AntwortenLöschen
  10. hallo kärntnerin!

    ich bin auch eine kärntnerin die aus liebestechnischen gründen nach niederösterreich gezogen ist.
    ich freu mich sehr euren blog gefunden zu haben.

    ganz leibe grüße kathi

    AntwortenLöschen
  11. ich freue mich auch schon sehr auf Deine Infos rund um Wein, denn ich kann bisher auch nur sagen: ich mag rot, trocken und den Wein, den ich mag, keinerlei Hintergrundwissen, nicht einmal Halbwissen. Und ich weiß, von welchem ich Kopfweh bekomme, ist meistens nach Merlot bei mir ... Her mit der Leidenschaft, auf dass sie kein Leiden schafft ;-)

    AntwortenLöschen
  12. Ja, ich finde es auch schön, wenn der Beruf Berufung ist und komme gerne hierher weiterlesen :-)
    Liebe Grüsse aus dem verschneiten Salzkammergut

    AntwortenLöschen
  13. Schöne Bilder aus Gasse und Weinberg sind das. Wir sidn jedes Jahr auf dem Weinfest in Sommerach am Main, wenn überall die Trauben eingefahren werden und in die Presse wandern, es anfängt zu Glucksen im Keller und überall probiert werden kann. Ja, ich kann mir vorstellen, dass man diesen Beruf mit Leidenschaft machen kann.

    LG, Katja

    AntwortenLöschen
  14. wie schön. wenn beruf und berufung zusammenfallen. landschaften mit weingärten haben für mich etwas paradiesisches, glücklichmachendes. da stellt sich sofort das gefühl von genährtwerden ein.
    bei mir in der familie gab es auch immer irgendeinen bezug zu wein - mein onkel war hobbywinzer, mein bruder hatte auch jahrelang einen weingarten und keller in krems, etc.
    ich bin schon gespannt auf deine kommenden posts.
    alles liebe
    ingrid

    AntwortenLöschen
  15. Liebe Kärtnerin, das klingt so schön, dass ihr das Glück gefunden habt und gibt Mut neue Wege zu gehen. Danke für deine wohlklingenden Geschichten, die ich so gerne lese.
    Die Landfrau

    AntwortenLöschen