Apfelbrot - wir retten, was zu retten ist

Es ist wieder Rettungstag. Süß ist dran. Kekse, Weihnachtsgebäck, Traditionelles, Selbstgemachtes, Weihnachtliches aus der eigenen Küche. Leider halt süß und wie schon das eine oder andere Mal am Rande erwähnt, das ist nicht so meine Stärke.
Aber Hilfe naht und die liebe Sina stellt mir ein tolles Rezept zur Verfügung. Also mach ich einfach die Bühne frei und los geht's. Und vielleicht, vielleicht schaff ich es doch noch, es vor Weihnachten nachzubacken, es klingt nämlich soooooo gut.

Weihnachtliches Apfelbrot nach Sina

 



 
Zutaten für eine Kastenform:

180 g vermahlenes Roggenvollkornmehl
1 Packerl  Alnatura Weinsteinbackpulver
130 g Rohrohrzucker
1 Esslöffel Vanillezucker, selbstgemacht
500 g in der Schale geriebener Apfel (nach dem Reiben gewogen)
80 g ungeschälte Mandeln, sehr grob gehackt (ich hab sie einfach gedrittelt)
50 g Datteln,  klein geschnitten (wer Rosinen mag, kann die anstelle der Datteln verwenden)
4 cl. Rum
1 kleine Prise Zimt

Alle Zutaten zu einem Teig verrühren und in eine mit Sonnenblumenöl bepinselte Form geben.
Im Backofen, nicht vorgeheizt, Ober-Unterhitze bei  175° eine Stunde backen, danach noch 20 Minuten bei  180°
Die Backzeiten können je nach Backofen variieren, bei der Stäbchenprobe sollte kein Teig mehr anhaften.

Auskühlen lassen und verkosten, hält aber auch gut verpackt längere Zeit frisch, der Apfel verhindert das Austrocknen des Brotes.
Ich muss aber gestehen, ich habs noch im warmen Zustand angeschnitten und das halbe Brot aufgegessen, hatte aber kein Mittagessen an dem Tag.

Viel Spaß beim Nachbacken!