Donnerstag, 19. April 2012

Schneller Spargel

Zu Mittag muss es wieder einmal schnell gehen...


  • eine Zwiebel gehackt und ihn Olivenöl glasig angedünstet
  • zwei Knoblauchzehen blättrig geschnitten, zusammen
  • mit einem Bund Spargel (die Enden abgebrochen, in kleine Stücke geschnitten, Spitzen ganz gelassen) kurz mitgedünstet und mit etwas Mehl gestaubt
  • mit 1/8l Weißwein (Grüner Veltliner) abgelöscht und solange leicht köcheln gelassen, bis der Spargel weich, aber trotzdem noch schön knackig geworden ist
  • währenddessen Pasta (Farfalle) al dente gekocht
  • ein Schuss Schlagobers zu Spargelsauce dazugegeben, vom Herd genommen und eine Hand voll Parmesan untergemengt
  • mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt

fertig!

Mittwoch, 4. April 2012

Darf es ein Flascherl Wein sein?

Der Winzer und die Kärntnerin verschenken ihren Wein. Warum? Sind sie verrückt geworden? Ist der so schlecht, dass ihn keiner kaufen will?

Ähm, ja könnte man vermuten, ist aber natürlich nicht so!

Mit einigem neuen im Sortiment und einer großen Portion Größenwahnsinn, haben der Winzer und die Kärntnerin sich 2010 etwas übernommen und einfach zu viele Flaschen gefüllt.
Und jetzt ist viel übrig... Der 2011er ist schon in der Flasche bzw. wartet darauf, auch endlich in die Flasche gefüllt zu werden und erfahrungsgemäß stürzen sich alle (zugegeben auch der Winzer und die Kärntnerin) so bald wie möglich auf den jungen Wein und der alte, ja der hat das Nachsehen. Es wäre so schade, wenn der nicht getrunken werden würde. Der ist einfach zu gut!!!!

Gerne würden der Winzer und die Kärntnerin das ganze gute Zeug für sich alleine behalten. Aber da ist dieses Platzproblem. Und so wurde beschlossen, für jedes Fläschchen einen neuen, liebevollen Besitzer zu finden.

2 Gelegenheiten gibt es, an eine der kostenlosen Flascherln zu kommen. Zur Weintour am 14. und 15. April beim Wein- und Käsemarkt der Weintour 2012 in der Kellergasse Pillersdorf und sollte dann noch immer etwas über sein, dann wird es einen 2. Termin in einer Wiener Vinothek geben. 
Alle Fans der Facebook Seite oder Anmeldungen per Email dürfen sich über ein Flascherl freuen. 

Es gilt allerdings: 

Wer zuerst kommt trinkt zuerst 
&
ist das Lager leer, dann gibt's nix mehr. 


Nur für Anmeldungen per Email oder per Nachricht auf Facebook reservierten wir fix ein Flascherl! Also, ein 'Gefällt mir' auf Facebook hinterlassen oder eine Email mit Vor- und Nachnamen an office@weinbaumayer.at senden. Dann vorbei kommen und Kunterbunt abholen.

Mittwoch, 28. März 2012

Warum der Landhausstil aufs Land passt und der Winzer sich trotzdem nicht ganz geschlagen gibt


Letztes Jahr, kurz vor der Weinlese, haben der Winzer und die Kärntnerin ihr Haus übernommen. Also genauer gesagt, die Eltern vom Winzer sind ausgezogen. Für alle Nicht-Weinviertler zu Erklärung, das ist hier an der Tagesordnung. Nicht die Kinder verlassen das Nest, sondern die Eltern überlassen das Wirtschaftshaus der jungen Generation und ziehen in den sogenannten „Ausnahm“.

Und so sind geblieben, zwei bereits renovierte Zimmer, eine Küche in Eidottergelb, sonst leere Räume, alte Möbel, teilweise sehr alte Böden, Fliesen aus den 70ern. Muss man mehr sagen. Nun, was machen mit dem Haus? Auf alle Fälle muss etwas passieren, viel sogar.

Die Vorstellungen von Winzer und Kärntnerin gehen da natürlich etwas auseinander. Hm gut, eigentlich sind sie komplett unterschiedlich, weshalb sich der Start der Renovierung auch verzögert hat.

Der Kärntnerin gefällt der skandinavische Landhausstil, der Winzer hätte es lieber modern und schick, vor allem aber nicht so sehr skandinavisch: „Da ist doch alles nur weiß!“
Die Entscheidung ist dann aber doch recht schnell gefallen. Erstens verursachen Weingärten, Weinkeller und Traktoren immer irgendwie viel Staub und Schmutz, der geheimnisvollerweise immer genau solange unsichtbar am Winzer klebt, bis er das Haus betreten hat, um sich dann schnell und umso sichtbarer dort überall zu verteilen. Verträgt sich ganz schlecht mit schicken neuen Möbeln. Zweiter und nicht unerheblicher Grund sind die Mitbewohner, Schurli und Susi. Die Kärntnerin hat sich mit der Anwesenheit und dem erhöhten Staubsaugerbedarf  der Haus und Hof Mietzer ja gut abgefunden, aber Hochglanzmöbel und Katzenhaare? Teures Ledersofa und Katzenkrallen? Drittens lässt das festgesetzte Budget sowieso keine tollen Designermöbel, sondern nur Veränderungen der alten Möbel per Do-It-Yourself zu.



Und so hat die Kärntnerin beschlossen, wenn schon Land und Landhaus, dann richtig. Der Winzer hat schließlich zugestimmt, hauptsächlich deshalb, weil die Kärntnerin im angedroht hat, dass der Schurli und die Susi sonst das Haus nicht mehr betreten dürfen.

Ein schicker Landhausstil soll es also werden, mit nicht allzu viel weiß, das hat die Kärntnerin dem Winzer aber versprechen müssen.

Und deshalb wurde und wird noch immer  im Winzer-Kärntnerin-Haus jetzt renoviert, gestrichen und lackiert, Boden herausgerissen und verlegt, es staubt und stinkt nach Lack. SCHÖN!

Mittwoch, 7. März 2012

Weinviertler Frühlingsanklänge

Carpe diem!


Nichts wie raus! Die Sonne strahlt vom Himmel, die Temperaturen sind zwar noch etwas frischer, aber der Frühling hat ja eigentlich auch noch gar nicht richtig begonnen. Trotzdem kann man es gar nicht richtig erwarten, die Wärme, die Sonne und das Erwachen der Natur.



Das erste Grün im geschützten Kräuterbeet, beim Schnittlauch tut sich schon was..


und hier auch. was das wohl wird?


in den Obstbäumen zwitschert es fröhlich


die Vitamine kommen noch von der Fensterbank


aber bald wird die Gartensaison eröffnet


Mittags- und Schaffenspause

und so angenehm ist sie, die Frühjahrssonne ;-)

Dienstag, 14. Februar 2012

Eiseskälte und eisige Ideen

Lange nichts mehr gehört vom Winzer und der Kärntnerin? Ja richtig. Es ist relativ ruhig geworden. Natürlich nicht bei den beiden, sondern nur am Blog. Nicht einmal ein Bericht zum weihnachtlichen KellergassenKult hat es online geschafft, das Video wird aber am Ende nachgereicht.
Das soll sich jetzt wieder ändern. Ein langer Winter wurde gut genutzt und experimentiert und getestet, gekocht und gekostet, gebastelt und renoviert, Ideen gewälzt und Pläne geschmiedet. Die Ergebnisse sind ab jetzt wieder hier zu sehen. Aber eins nach dem anderen...

Im neuen Jahr haben sich Winzer und Kärntnerin erst einmal eine Auszeit genommen und sind nach Kärnten verschwunden. Schifahren. Wer sich noch erinnern kann (sonst hier entlang zu nachlesen), nicht gerade des Winzers Paradedisziplin. Doch nach so einigen Übungsjahren und der tatkräftigen Unterstützung der Kärntnerin (= Tritt in den Allerwertesten), ist aus dem Winzer doch wirklich ein recht passabler Schifahrer geworden. Und so haben die beiden ihren Urlaub auch in vollen Zügen genossen.

 Rechtzeitig waren sie wieder zurück im Weinviertel um den Temperaturen beim fallen zu zusehen. Winterliche Verhältnisse haben sich dann doch noch schnell und unauffällig breit gemacht.

Eis und Kälte haben das Weinviertel also gut im Griff und während den Reben glücklicherweise noch nicht zu kalt geworden ist, schaut das beim Winzer und der Kärntnerin etwas anders aus. Voller Einsatz beim Heizen ist angesagt, um den alten Ofen dazu zu bringen, in ihrem Häuschen gemütliche Wärme zu verbreiten. Ihnen geht langsam das Holz aus, eine Wasserleitung ist eingefroren und das Garagentor weigert sich hartnäckig, das Auto wie der herauszugeben.

Aber während andere jammern, sehen die zwei das ganze von der positiven Seite. Es ist eben Winter. Frei nach dem Motto: "Nicht das Wetter ist schuld, sondern nur falsche Kleidung", wirft sich der Winzer in sein wärmstes Outfit um begibt sich trotzdem in den Weingarten. Weniger wegen der frischen, kalten Winterluft, sondern weil die Weinstöcke zurückgeschnitten werden wollen. Die Kärntnerin dagegen hat wieder einmal so Ideen. Dem kalten Wetter muss ma da doch was abgewinnen können. Lässt den Winzer alleine losziehen, sucht ein paar Kübel in verschiedenen Größen zusammen und setzt gleich in die Tat um was ihr vorschwebt: dem winterlich verschneiten Innenhof noch etwas Glanz zu verleihen.


Und das ist drauß geworden. Laternen und Windlicht aus Eis. So ein schönes Licht, das wärmt von Innen!

 














und hier, wie versprochen nachgereicht: Super Stimmung beim Weihnachtln mit den Veltliner Dopplersolisten.

Freitag, 18. November 2011

Weihnachtln

Am 8. Dezember ist wieder was los beim Winzer und der Kärntnerin! Keller offen und Jimmy Schlager und die Veltliner Dopplersolisten sorgen für Stimmung.

und natürlich wartet auch sonst noch so einiges:

Winzer-Glühwein und Winterpunsch
Alkoholfreier Hexenpunsch & Glühtraube
Wein & Spritzer für die Hitzigen
Süße und herzhafte Kekse
Selchwürstl, Speckstangerln und andere hausgemachte Spezialitäten
Lagerfeuerromantik und gemütliches Beisammensein
Kleine kulinarische Weihnachtsgeschenksecke mit Selbst– und Eingemachtem,
Angesetztem, Gebranntem und Gebasteltem.

und bis dahin gibt es schon einmal ein paar Impressionen vom letzten Jahr...

Montag, 8. August 2011

weingarten.pfirsich.salsa















Einfach, aber genial!


5-6 Weingarten-Pfirsiche oder 2 große Pfirsiche
1-Roter Paprika
Frühlingszwiebel
Chili
Koriander (oder Petersilie)

klein würfeln, bzw hacken und mit Limettensaft abschmecken.

Tafeln im Weinviertel

Nach emsiger Vorbereitung war es am 5. August soweit. Eine 80m lange, weiß gedeckte Tafel schmückte die Kellergasse in Pillersdorf. Das Wetter spielte mit und die Sonne lachte zwischen einigen Wolken hervor. 120 Gäste ließen sich die 5 Gänge, zubereitet von Wagner's Wirtshaus aus Hollabrunn, schmecken.
Zur Begrüßung gab es bereits eine Kostprobe der Weine der Pillersdorfer Winzer, die auch die Weine zum Menü ausschenkten. Eine gelungene Moderation und musische Untermalung trug zu der guten Stimmung bei.
Das Rahmenprogramm gestalteten die Winzer aus Pillersdorf mit den Themenkellern Grüner Veltliner, Kreatives Weinviertel - Sortenvielfalt und Rotwein. Eine Wein- und Zigarrenlounge fand ihre Liebhaber und auch für Kunstfreunde war gesorgt. Maler aus der Region stellten ihre Bilder in den Kellern aus.
Eine Verkostung des Weinviadla-Kas der KäseStraße Bregenzerwald rundete den Abend ab.

Im Keller von Winzer und Kärntnerin zeigte Künstler Walter Grösel unter dem Motto 'KellergassenKult - Im Glas und auf der Leinwand' seine schönsten Wein-Bilder der Reihe "Tanzende Reben".
Die Ausstellung ist auch noch am kommenden Wochenende, vom 13. bis zum 15. August zur Offenen Kellertür zu sehen.

Eine gelungene, feucht-fröhliche Veranstaltung, mit einem perfekt zubereitetem Menü, Weinen und vielen tollen, neuen Bekanntschaften. Nach 2 Uhr morgens erst verließen die letzten Tafler die Kellergasse. Winzer und Kärntnerin waren, Gerüchten zufolge, bis zum Schluss dabei...

Mittwoch, 2. März 2011

Wir befinden uns im Jahre 2011 n.Chr.


Das ganze Weinviertel ist von Weinviertlern besetzt bewohnt... Das ganze Weinviertel? Nein! In einem kleinem Dorf, einige Kilometer südlich von Retz, weht ein fremder Wind. In 'Little Carinthia', besser bekannt als Pillersdorf Nr 20 hört ein unbeugsamer Winzer nicht auf, der Kärntner Übermacht Widerstand zu leisten.

Die Kärntnerin mischt bekanntermaßen im Weinbaubetrieb nicht nur mit, sondern sich auch kräftig ein. Und so hat der Dorfrat (ergo Winzer & Kärntnerin) beschlossen die Gewalten zu teilen. In Zukunft wird es deshalb zwei Weinlinien geben. Eine, die die Region widerspiegelt, in der sie wächst, fruchtig und kräftig, aber auch wieder sanft und ausgewogen. Deshalb wird diese Weinrichtung auch ‚Weinviertel‘ heißen. Die andere, etwas ungeschliffener und wilder, experimentierfreudiger. Voller Gegensätze, wie der Namensgeber Kärnten, zwischen wilden Gebirgsbächen und stillen Seen, hohen Bergen und grünen Tälern. Diese wird sich Carinthia nennen.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Weihnachtsvorbereitungen und Küchenchaos

Im Winter ist eigentlich so gar nichts los in der Kellergasse. Ruhepause beim Winzer und der Kärntnerin. Aber den Gästen der beiden kommt die Saison ohne Offene Kellertür einfach viel zu lang vor! Deshalb tragen sich die beiden schon länger mit dem Gedanken, auch im Winter einmal zu Speis und Trank einzuladen.

Erst im November haben sich der Winzer und die Kärntnerin dann aber wirklich entschieden, auch in der Weihnachtszeit die Kellertür zu öffnen. Fürs Weihnachtln ist deshalb noch viel zu tun!

Es wird gebacken und gekostet, aufgefüllt und umgefüllt, gebastelt und dekoriert, geschraubt und gehämmert, gekehrt und geräumt, Holz gehackt und gestapelt und dabei auch schon ein bisserl Glühwein verkostet.

Vom Ergebnis kann man sich am 11. und 12. Dezember überzeugen.










Mittwoch, 20. Oktober 2010

Herbstzeit ist Kürbiszeit - Bunte Vielfalt und 3 Rezept-Ideen


Kürbis-Maroni-Suppe mit Thymian


Leichtes Rezept, raffinierter Geschmack!

Für 4 Personen etwa 10 Maroni in einer Pfanne rösten, bis die Schale schwarz wird und sich ablöst, abkühlen lassen und schälen. In kleinere Stücke zerpflücken. Kürbis (zB Hokkaido, Baby Bear, Langer von Napoli) in kleine Würfel schneiden. In heißem Olivenöl, eine, in Scheiben geschnittene, Knoblauchzehe andünsten, Kürbiswürfel dazu geben und gut anrösten. Mit Gemüsesuppe aufgießen. Die Maronistücke und eine Hand voll frischen, oder einen EL getrockneten Thymian dazugeben. 10-15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich wird, sicher aber noch nicht zerkocht. Nicht pürieren!!! Mit Salz u Pfeffer abschmecken.
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Herbstlicher Salat mit Ofenkürbis und Camembert


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1Delikatakürbis (oder zB auch Muskat, Butternuss..) halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.

1TL Koriandersamen und 1TL Pfefferkörner und eine Knoblauchzehe im Mörser zerstoßen, mit 1TL Oregano, 1EL Olivenöl und einer Prise Salz vermischen. Die Kürbiswürfel in der Gewürzmischung wenden, auf einem Backblech verteilen und im Ofen bei 180 Grad C ca. 15 Minuten lange backen, bis der Kürbis weich, aber noch bissfest ist. Etwas auskühlen lassen.
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Den Camembert in Dreiecke schneiden, in Mehl, dann in aufgschlagenem Ei und schließlich in einer Mischung aus Semmelbrösel und gehackten Kürbiskernen wenden. In heißem Öl goldbraun braten.
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Eine bunte Salatmischung mit einem Dressing aus Kürbiskernöl, Veltlineressig (oder anderer Weinessig), Salz und Pfeffer abmachen. Die lauwarmen Kürbiswürfel und den heißen Camembert darauf anrichten.
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Kürbisrisotto mit Safran und Pistazien

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1 Zwiebel
1Knoblauchzehe
1 gelber Gartenkürbis
2 Fäden Safran
1L Hühnersuppe
600g Risottoreis
100g Pistazien
Weisswein trocken (Grüner Veltliner)
Olivenöl
Salz, Butter
ev. Kürbiskernöl
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Zwiebel würfeln, Knoblauch in Scheiben schneiden. Den Kürbis schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel andünsten, Kürbis zugeben und rösten, bis er leicht Farbe nimmt. Den Knoblauch und den Risottoreis zugeben und mitrösten. Mit einem Achterl Veltliner ablöschen. Hühnersuppe zum kochen bringen und Safran darin auflösen. Wenn der Reis den Wein aufgesaugt hat, Hitze reduzieren und etwas Hühnersuppe zugeben. Unter ständigem Rühren immer wieder Suppe zugeben, bis der Reis gar ist. Vom Herd nehmen und etwas Butter unterrühren, bis das Risotto schön cremig ist. Wenn notwendig mit Salz u Pfeffer abschmecken und den Großteil der Pistazien unterrühren. Anrichten, mit den restlichen Pistazien bestreuen und eventuell mit etwas Kürbiskernöl beträufeln.

Freitag, 3. September 2010

Das Wandern ist des Winzers Lust

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Am Granattor
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Berge, Nockerln, Berge, Nockerln... Nockberge

Hoch über'm See
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Spieglein, Spieglein...
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Erfrischung, Bergquellwasser-gekühlt!